Das brauchst du:
- 6 Eier, vorzugsweise aus biodynamischer Landwirtschaft
- 100 g Schmand, Vollfett
- 100 g Sahne, mind. 30 % Fett
- 2 gestrichene EL Dijon-Senf
- 2 gestrichene EL körniger Dijon-Senf
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Zucker
- Eiswürfel
So wird’s gemacht:
Einen ausreichend großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Eier darin für ca. 6 Minuten +/- wachsweich kochen. In der Zwischenzeit kannst du dir eine ausreichend große Schale mit kaltem Wasser und einigen Eiswürfeln bereitstellen. Die fertig gekochten Eier gibst du nun in das Eiswasser und stellst sie beiseite.
Für die Senfsoße gibst du 100 g Schmand und 100 g Sahne in einen großen Topf und kochst das Gemisch langsam auf. Jetzt rührst du den Senf und den körnigen Senf unter und schmeckst das Ganze mit Zucker und Salz ab.
Die Eierschale sollte sich jetzt hervorragend von den Eiern lösen. Die geschälten Eier gibst du direkt in die heiße Senfsoße – fertig! Dazu passen frisch gekochte Salzkartoffeln, rote Beete oder gedünsteter Blattspinat.
Getrunken:
Senf, ähnlich wie Wasabi und Meerrettich, verträgt sich nur bedingt mit der Säure von Weinen. Deshalb ist man bei senfbasierten Gerichten mit einem Bier besser beraten, denn Bier nimmt Senf die Schärfe, und zwar ohne den ursprünglichen Geschmack des Biers oder des Gerichts zu verändern.
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